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Herzlich wilkommen in Oslo

Aus bekannten Gründen möchte ich zunächst eine Sache klären. Wer Rechtschriebfehler findet darf sie behalten.

Hallo zusammen,

endlich geht es los in Oslo.

Oslo ein Wechselbad der Gefühle, ein Kontrast aus Alter und Moderne.

Okay ein wenig schnulzig, aber so habe ich es erlebt. Angekommen war mein erster Weg der zum Wohnheim in dem ich unterkommen sollte (man bemerke der Konjunktiv). Der Weg durch die Stadt ließ Großes vermuten, aber dann... Endlich am Wohnheim (sehr nördlich gelegen) bekomme ich meinen Schlüssel zusammen mit der Info das ich in den 9 Monaten zwei mal umziehen muss, kein Internet habe, in der 11ten Etage wohne, mein Zimmer ein Drecksloch ist, und und und.

Okay die Nacht war ich im Hotel bei meinen Eltern.

Heute morgen hab ich dann Gott und Welt verrückt gemacht. Das heißt, ich hab’s versucht. Da sind die hier wohl offensichtlich nicht so, nichts zu machen, kein anderes Zimmer....

Wie Ihr seht habe ich Internet. Nach dem ich endlich (ca. 14.00Uhr) mit der richtigen Person gesprochen habe, die einsah das das so nicht in meinem Sinne ist, hatte ich sage und schriebe 1 weiteres Zimmer mit Internet zur Auswahl in das ich umziehen konnte. Wie Ihr lest habe ich das getan.

Die BI hingegen ist der Hammer. Fahrstühle, Rolltreppen und alles was das Studentenherz begehrt. Schaut euch die Fotos an.

So jetzt muss ich ins Bett.

to be continued...

1 Kommentar 19.8.06 00:02, kommentieren

Hie meine ersten Fotos.

Der Blick zurück.

 

Der Hafen von Oslo.

Oslo Skyline

 

Das königliche Schloss.

 

Aker Brygge, der schönste Teil von Oslo (und der teuerste)


Die T-Bane

Das Wintersportgebiet

Die berühmte Sprungschanze.

 

to be continued...

 

1 Kommentar 20.8.06 17:07, kommentieren

Fotos von der BI

 

 

Die Aussenansicht

 

Die Lobby

 

Ansicht aus der obersten Etage

 

mehr Fotos gibt es hier http://www.bi.no/templates/artikkel____37417.aspx

 

to be continued...

1 Kommentar 20.8.06 17:14, kommentieren

Ice-Break Week

Auf geht’s in das Semester. Und wie natürlich am besten? Mit einer Ice-Breek week.

Viele Angebote, viele Partys, viele Leute, viel Spaß.

Habe schon ein paar nette neue Leute kennen gelernt. Franzosen, Polen, Spanier, alles was man sich so vorstellen kann.

Am Montag war die große Matriculation Zeremonie in der Lobby der BI.
Die ganze BI war rappelvoll mit Leuten, eine riesige Zeremonie mit Trommeln und Moderator, Gastrednern und und und…
Ziemlich beeindruckend. Fast alles auf Englisch, der Rest mit englischem Untertitel.

Die Infoveranstaltungen stehen denen in Münster jedoch um nichts nach, genau so informativ nur das man hier noch leichter einschlafen kann, weil die Sitze um einiges bequemer sind.  Was hingegen mal wieder um längen besser ist, ist der Service. Zwischendurch gibt’s Früchte und Getränke, die Ansprechpartner haben keine Sprachstunden, sondern sind immer für einen da. Es gibt sogar Leute die warten darauf dass man zu Ihnen kommt und Sie was fragt, ein bisschen anders halt.

Ein bisschen anders ist allerdings auch die Kursanmeldung. Wenn das von zuhause alles noch ganz einfach und unkompliziert ging, muss man jetzt auf einmal Kurse nachwiesen um an anderen Teilnehmen zu können. Das ist relativ schwierig, wenn es diese Kurse so in Deutschland nicht gibt. Da ist es dann auch hier wieder ähnlich bürokratisch wie bei uns, kein Nachweiß, kein Kurs. 

Aber in der Ice Breek Week wird natürlich auch viel gefeiert. Montagabends fing alle mit einem Barbecue an.
Das hatte den Namen „Grillen“ allerdings wirklich nicht verdient.
Es gab nur Brühwürstchen auf kleinen billigen Plastikgrills.
Also wenig Spaß beim Essen, dafür umso mehr beim Trinken und bei der anschließenden Party.

Da sind die Norweger dann mal wieder etwas anders, oder zumindest die Studenten der BI. Erstens habe die hier zwei eigene Clubs, und außerdem feiern die etwas anders.

Also zuerst wird minderst 4Mal in der Woche unter das Solarium gegangen. Dann wird sich 5Stunden vor der Party schon angefangen sich zu dressen. Zumindest sehen die Leute danach aus. Auf der party ist das nur noch surviving angesagt. Trinken was geht und danach entweder noch mehr trinken, oder nach Hause gehen.  Und das erste ist häufiger.

Ziemlich verrückt.
Morgen geht es weiter mit einer Sightseeing Tour. Dann gibt es auch noch mehr neue Bilder.

to be continiued…

23.8.06 16:16, kommentieren

Der VIP Hörsaal der BI

 

Matriculation in der BI


 

Das gute "Hansa" Pils

 

Grillen mit den Exchange Students

 

Die Party


23.8.06 16:53, kommentieren

Meine Wohnung

So jetzt ist mal an der Zeit euch ein wenig ueber meine Wohnung zu erzaehlen.
Also ich wohne zusammen mit 7 anderen Leuten auf einem Flur. Wir teilen uns eine Dusche, eine Kueche und zwei Toiletten.
Das bringt so einige Probleme mit sich. Jedesmal wenn man auf Klo gehen will sollte man sich vorher vergewisseren das auch tatsaechlich Toilettenpapier da ist. Ansonsten kann man schon mal in ziemlich dringende Situtationen kommen. Ich habe jetzt meinen privaten kleinen Vorrat.

Probleme mit dem Vorrat gibt es auch in der Kueche. Da stehen insgesamt drei Kuehlschraenke und ein oder zwei Froster rum. In den Frostern gibt es keine Ordnung oder so, einfach alles reinlegen und dann seins wieder rausnehmen. Eher ungewoehnlich. Ein kleines Problem ist natuerlich auch das sich keiner so richtig fuer das saubermachen verantwortlich fuehlt. So sieht es dann auch mal aus. Es ist micht wirklich richtig dreckig, aber auch alles andere als sauber.

Dafuer wohne ich sehr schoen gelegen. Es ist wirklich ruhig. Von meinem Fenster blicke ich auf ein paar Baeume, und wenn nicht gerade jemand morgens um 8anfaengt den Rasen zu schneiden (so wie heute) kann man auch nach einer Party schoen ausschlafen.

Von den Partys muss man allerdings nach Hause laufen. Letzte T-Bahn faehrt um viertel nach 12. Naja in einer dreiveirtel Stunde ist man locker zu Hause. Bis jetzt kenne ich zwar nur einen Weg der durch so eineige Vorgaerten fuehrt aber ich arbeite dran.

So, soviel dazu. Fotos folgen.

to be continued...

1 Kommentar 25.8.06 12:51, kommentieren

 

Mein Schreibtisch in meinem Zimmer. 

 

 Unser Flur (die offene Tür ist meine)

 

 Die Küche (oder zumindest ein Teil davon)

 

 

 Die Dusche (kein Vorhang)

 

 Eine der beiden Toiletten

1 Kommentar 26.8.06 15:50, kommentieren